Wir sind selbstverständlich für Sie da!

Gern liefern wir Ihre Einkäufe und warme Speisen in Kronshagen und dem Kieler Stadtgebiet gegen eine kleine Lieferpauschale.

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Woher kommt unser Fleisch?

Wer sind die Lieferanten?

Rindfleisch aus Schleswig-Holstein

Vollertsen GmbH Mühlenstraße 15 24986 Mittelangeln
Handwerklicher Schlachtbetrieb mit 40 eigenen Mitarbeitern. Regionales Rindfleisch aus Schleswig-Holstein. Bäuerliche Aufzucht, kurze Transportwege.

Schweinefleisch aus Schleswig-Holstein

Wir beziehen unser Schweinefleisch ausschließlich von unserem Lieferant und Zerlegebetrieb Peter Wendt mit 14 eigenen Mitarbeitern, der sein Fleisch von zwei Schlachtbetrieben in Schleswig-Holstein bezieht:

  • Fülscher Fleisch KG Dorfstraße 15 25371 Seestermühe
    Alle Susländer-Schweine werden ausschließlich in enger Zusammenarbeit mit der Fülscher Fleisch KG (ES 203) in Seestermühe von 15 eigenen Mitarbeitern geschlachtet. Der mittelständische Familienbetrieb gewährleistet eine handwerklich, schonende und saubere Schlachtung. Die Schlachtung der Susländer-Schweine erfolgt samstags und montags. Alle Schweine erhalten hier zur Kennzeichnung den Susländer-Brandstempel, der die Susländer-Beschaffenheit garantiert: ohne Antibiotika, ohne chemische Zusätze, natürlich gewachsen in Schleswig-Holstein.

  • Richhard Basche GmbH & Co. KG Otto-Hahn-Str. 4 25524 Itzehoe 40 eigene Mitarbeiter aus der Region und keine Fremdkolonnen. Schleswig-holsteinische Spitzenqualität. Artgerechte Haltung, tierschutzgerechte kurze Transportwege, Bauern aus der Region. Ausbildung von eigenen Lehrlingen, Hingabe zum Fleischerhandwerk, ausreichend Zeit für jeden Handgriff von der Viehannahme über die Schlachtung bis hin zur Zerlegung. Die geschlachteten Schweine werden ausschließlich von Landwirten aus der Region bezogen, die über eine QS-Zertifizierung verfügen. In aller Regel sind diese außerdem mit dem Gütesiegel Schleswig-Holstein ausgezeichnet.

Putenfleisch aus Schleswig-Holstein:

  • Grevenkoper Pute GmbH Hauptstraße 5 25361 Grevenkop
    Familienbetrieb mit ca. 30 eigenen Mitarbeitern. Alles aus einer Hand! Die Puten wachsen in schönen Offenstallungen mit viel Platz und frischer Luft auf. Die intensive Arbeit mit den Tieren sind verbunden mit dem Ziel, das Tierwohl im Auge zu haben und sprechen für gesunde Puten. So haben wir einen durchweg hohen Gesundheitsstatus bei unseren Tieren und müssen nur bei seltenen akuten Infektionen Antibiotika einsetzen. Stallungen befinden sich alle im Umkreis von 5 km zur hofeigenen Schlachterei. Somit werden die Tiere auf sehr kurzen Wegen zur Schlachtung gefahren. Maximal 15 Minuten Transportzeit und sofortige Schlachtung: Das bedeutet, die Tiere sind stressfrei und nur entspannte Tiere liefern eine Top-Fleischqualität – die man sieht und schmeckt! Hochwertig zart und arttypisch im Geschmack.

Hähnchen:

Unser Hähnchenfleisch beziehen wir von der Firma
  • H. Borgmeier GmbH & Co. KG Schöninger Str. 33 33129 Delbrück (bei Paderborn)

    Tierwohl durch mehr Platz und langsameres Wachstum

    Es werden weniger Tiere je m2 Stallfläche gehalten. Bei konventioneller Aufzucht sind es in Deutschland maximal 39 kg/m2. Bei Kikok-Hähnchen ist die Besatz-dichte auf 32 kg/m2 im Jahresdurchschnitt (Gewicht bei Ausstallung) begrenzt. Das Zusammenspiel von langsam wachsender Rasse und erhöhtem Platzangebot regt die Tiere zum Laufen und Scharren an. Für mehr Wohlbefinden stehen den Hähnchen Beschäftigungsmöglichkeiten, wie Strohballen, Picksteine, Pelletröhrchen oder Schaukeln, zur Verfügung.

    Keine Antibiotika in der Aufzucht

    Die Genetik der Zuchtlinie bewirkt, dass die Tiere langsamer wachsen und damit für das Erreichen des Schlachtgewichtes mehr Zeit haben. Der Kreislauf wird entlastet und die Tiere sind weniger krankheitsanfällig, sodass sie ohne Anti-biotika aufwachsen können. Der Einsatz von Antibiotika ist grundsätzlich aus-geschlossen. Wird eine Antibiotikabehandlung aus Gründen des Tierschutzes notwendig, scheiden die Tiere aus dem Kikok-Programm aus.

    Fütterung mit 50 % Maisanteil

    Mais liefert Energie und zusammen mit natürlichem Carotin entsteht der natürlich schwankende gelbe Farbton der Haut. Ab 50 % Mais im Futter darf ein Hähnchen die Handelsbezeichnung „Maishähnchen“ tragen. Dies wird amtlich kontrolliert.

    Ohne Gentechnik

    Das eingesetzte Sojaschrot und der Mais stammen aus nicht genmanipuliertem Anbau. Das Kikok-Futter stammt ausschließlich aus VLOG (Verband Lebensmittel ohne Gentechnik)-zertifizierten Futterwerken. Die Kikok-Aufzuchtbetriebe sind alle VLOG-zertifiziert.

    Einzigartiger Hähnchengenuss

    Die Rasse und die spezielle Kikok-Maisfutter-Rezeptur führen dazu, dass die Tiere langsamer wachsen. Die Tiere bewegen sich mehr, aufgrund des größeren Platzangebotes. Besonders auffällig ist das bessere Safthaltevermögen des gebratenen Fleisches. Somit gelten für das Kikok-Hähnchen die Prädikate „zart“ und „saftig“.

    Kurze Transportwege

    Die gezielte Auswahl der regionalen Kikok-Aufzüchter gewährleistet die ver-lässliche Herkunft und kurze Transportwege. Die durchschnittliche Transportzeit liegt bei 50 Minuten.